Spirituelle Sorge um Menschen mit Demenz

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About this book Introduction Carmen Birkholz zeigt, dass die subjektiven Spiritualitätskonzepte von Pflegenden und Begleitenden wesentlich für sie selbst und für ihr Sorgehandeln in Bezug auf Menschen mit Demenz am Lebensende sind. Dazu untersucht sie in vier Pflegeeinrichtungen mit unterschiedlichem religiösem und weltanschaulichem Hintergrund die subjektiven Spiritualitätskonstruktionen und beschreibt, dass diese unabhängig von der Religionszugehörigkeit sind. Unterschiede ergeben sich nicht in erster Linie von der Personenstruktur, sondern insbesondere durch die Rolle und den jeweiligen Handlungsspielraum in der Organisation. Birkholz ist freiberufliche Theologin mit den Schwerpunkten Training, Beratung und Forschung im eigenen Institut für Lebensbegleitung. Sie ist als Mediatorin und Supervisorin in Forschungsprojekten und als Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe tätig. Keywords Spiritual Care Spiritualität Demenz Pflegeheim Hermeneutik Logbuch Person-zentrierte Pflege und Begleitung Palliative Care Authors and affiliations.

Augen - Spiegel unserer Seele

Sie hatten eine kleine Familie von Jungvögeln. Gewöhnlich flog das Männchen hinaus und suchte Futter, während das Weibchen Allgemeinheit Jungen hütete. Eines Tages, als das Männchen ausgeflogen war, kam ein Jäger und zielte auf das Weibchen. Obwohl es dies sah, flog es durchgebraten davon, um die Jungen zu sichern. Der Jäger tötete das Weibchen mit einem Pfeil. In diesem Augenblick kehrte das Männchen zurück, fand das tote Weibchen in den Händen des Jägers und begann, zusammen mit den Jungen zu weinen und zu wehklagen. Hätte er statt dessen von seinen Flügeln Gebrauch gemacht, wäre er lebend davongekommen. Nun brauchte der Jäger nur mehr auf den Baum zu klettern und die Jungen einzusammeln.

Lebensthema der Augen: das klare Sehen und Wahrnehmen . . .

Oktober Organsprache AUGEN Augen - Spiegel unserer Seele Diesen Ausspruch kennt fast jeder. Und er trifft sicher zu. Wie mit den Augen kann man wahrscheinlich deutlich seine Emotionen ausdrücken. Und es ist sehr sehr schwierig, seine Augen nicht sprechen zu lassen. Wer außerdem nur ansatzweise aufmerksam und empathisch ist, liest aus den Augen seines Gegenüber sehr viel heraus. Dabei sind es gar nicht nur die Augen sogar oder das, was wir darunter verstehen nämlich den Augapfel mit Pupille und Irisdie zu uns sprechen. Auch der Mund und kleinste Bewegungen im ganzen Gesicht sind mit eingebunden. Du siehst daran, wie eng Muskulatur und Emotionen miteinander verwoben sind.

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