Eier Treten

Wie kann ich wissen Bäuerin

WG-Sklave Kapitel 1: Erziehung zum Sklaven Vor einn lebte ich in einr Wohngemeinschaft. Ich studierte an einr Hochschule und wir wohnten zu dritt in einr WG. Nachdem einr meinr Kollegen auszog der andere ins Praxissemester ging, zog Kerstin K. Ich war angenehm überrascht denn ich hatte schon befürchtet ein Schreckschraube als Mitbewohnerin zu bekommen. Ich kochte manchmal für die beiden und gab Ihnen auch Nachhilfe in EDV und anderen Fächern, kurzum wir kamen miteinander aus. Manchmal stöberte, ich wenn Kerstin in der Schule war, in Ihren Sachen herum. Aus Ihren Wäschekorb holte ich mir einn Ihrer Lieblings Bodys, er war im Schritt zum aufknöpfen. Ich mein Ihn links und sah das er im Schritt verkrustet war und schnüffelte daran. Der Geruch mein mich so geil das ich mir vor dem Fotos, ihre Unterwäsche vor der Nase, sofort einn runterholte.

Geile Girls treten ihren Sklaven in die Eier!

Schwanz- und Hodenfolter ist mein Steckenpferd. Roh abgebundene Hoden und auch der Schaft schön fest umwickelt bis ein Blutstau entsteht. Wenn die Eichel dann dunkelblau wird und pocht, dann ist es Zeit mit der Folterung zu beginnen. Und der kleine Hodensack mit den niedlichen Eiern darin, es muss für Männer ein so tolles Gefühl sein, wenn ich sie mit der Hand quetsche. Sie winden sich und wenn ich richtig doll zudrücke, dann bringe ich jeden Mann zum weinen. Zwischendurch gibt es auch mal Streicheleinheiten, diesfalls reize ich den Penis mit meinem Finger bis es unerträglich wird. Ich bringe harte Männer zum weinen und unterwerfe sie durch Schmerz Spitze Nadeln muss man mögen, wenn man mich treffen will und auch Dinge all the rage der Harnröhre sollte man gern haben. Zu den Spielzeugen die ich bevorzuge gehören die Eierpresse, der Hodenstretcher und die Nillenklemme.

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Ich weinte wie ein kleines Kind unter dem Druck ihres Hinterns, was Herrin Petra aber nur dazu anstachelte, sich schwerer zu machen. Ab und wenig schlug sie mich sogar noch zusätzlich mit der Peitsche, wenn ich ihr nicht still genug war, unter ihrem anbetungswürdigen Arsch! Mittlerweile war ich sein, dass meine Nase mehrfach gebrochen battle. Durch die seltsame Körperhaltung die ich unter dem Arsch meiner Herrin Petra, und wohl auch dadurch das sich meine Hände dringend an den Stuhlbeinen halten mussten, hatte sich mein restlicher Körper versteift und verkrampft. Wenn be in charge of dann auch noch ein nicht unbeträchtliches Gewicht auf seinem Gesicht verspürt, und zwangsläufig auch noch in Atemnot gerät, dann kann sich der geneigte Leser vielleicht ungefähr vorstellen, wie mir geschah. Als es an der Tür klingelte, war ich erfreut, denn endlich erhob sich Herrin Petra von ihrem Sitzkissen. Ebenso schnell stellte sich aber eine berechtigte Furcht bei mir ein, wie es handelte sich sicherlich um Herrin Inka, die mich wohl keinen Deut besser behandeln würde, eher wohl mehr schlechter, wenn es denn möglich battle. Herrin Petra zerrte mich an den Haaren hinter sich her, um den Besuch zu empfangen.

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